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Trainings gegen Rechtsextremismus und Diskriminierung der Heinrich-Böll-Stiftung

Diskriminierende und menschenverachtende Aussagen und Vorurteile sind gesellschaftlich weit verbreitet. Rechtsextreme Gruppierungen haben ihre Aktivitäten in der Jugendarbeit in den letzten Jahren verstärkt und versuchen, gezielt unter Jugendlichen neue Mitglieder anzuwerben. Demokratiebewusstsein und Toleranz bieten den Weg, um besonders in Jugendeinrichtungen diesem Trend zu begegnen. Wichtig sind dabei die Vermittlung sozialer Handlungskompetenzen und konkreter Konfliktbewältigungsstrategien. Die Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg bietet Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit in Brandenburg durch verschiedene Schulungen die Möglichkeit, sich über aktuelle Entwicklungen zu informieren und einen sicheren Umgang mit menschenfeindlichen Einstellungen und rechtsextremen Aktivitäten in ihrem beruflichen Alltag zu entwickeln.

Es werden theoretisches Wissen und praktische Übungen zur Stärkung von Toleranz und Demokratiebewusstsein für den konkreten Alltag in der Jugendarbeit vermittelt.

Trainings:
Umgang mit Rechtsextremismus und Diskriminierung

  • Rechte Gruppen, Symbole und Codes
  • Argumentieren gegen Rechts
  • Vorurteile hinerfragen (Anti-Bias Ansatz)
  • Konflikte demokratisch lösen (Betzavta Ansatz)

Informationen und Termine zu den Trainingsangeboten über unten stehende Kontaktdaten und Links.

Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg
Dortustr. 52
14467 Potsdam
Tel.: 0331-200578 16
Fax: 0331-200578 20
Mail: karnapke@boell-brandenburg.de  
www.boell-brandenburg.de  
www.spaces-brandenburg.de

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