Die Ausstellung wurde Anfang August in den neuen Räumen von PrimaDonna - Kultur und Bildung im Frauenzentrum in der Schiffbauergasse in Potsdam eröffnet. Zur Eröffnungen sangen der Afrikanische Gospelchor aus Potsdam (Afrikanische Community, ICDI e.V.). Die Ausstellung zeigt bis zum 4. September gemalte Bilder von Kindern (ca. 15 Kinder , 7-13 Jahre), die das erste mal mit Pinsel und Farbe aus der Tube in Berührung kamen.
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Der Fotograf Gerd Schoedon zeigt vom 16. August bis 15. September 2011 in Kooperation mit dem Internationalen Center für Deutsche und Immigranten e.V. Bilder aus Nigeria (Westafrika) und Südafrika im Rathaus der Landeshauptstadt Potsdam. Die Bilder zeigen Eindrücke der Lebensrealität der Menschen in den Dorfgemeinschaften und Townships. Eindrucksvolle Bilder sind die persönliche Beobachtung mitten im Dorf zwischen den Menschen in Uzuakoli im Bundesland Abia und in Obokwe/Oburu im Imo State, Nigeria, West Afrika. Herr Schoedon und vier weitere Mitglieder des Potsdamer Internationalen Centers für Deutsche und Immigranten (ICDI) e.V. hatten Gelegenheit unter den Menschen in diesen beiden Dörfern zu leben und sich in deren Lebenssituationen hineinzuversetzen.
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Die afrikanische Community wird in Potsdam am 27. August ihren Monat im Zeichen Afrikas mit einem Fest am Brandenburger Tor ausklingen lassen. Das Afrika-Festival soll bei allen Potsdamerinnen und Potsdamern das Interesse für die Vielfalt der Kulturen des Kontinents Afrika wecken. Bunt und lebensfroh wird die Community mit Gesang, Tanz und anderen Programmbeiträgen den Tag gestalten. Die afrikanische Community in Potsdam zeigt durch die Vorbereitung des Festivals und durch das Fest selbst ihre feste Zugehörigkeit zur Stadtgesellschaft Potsdams.
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Bis zum 12. August könnten noch Bewerbungen für den zum siebenten Mal ausgelobten Integrationspreis der Landeshauptstadt Potsdam eingereicht werden. Für den Preis können sich Potsdamer Träger, Organisationen und Verbände, private Initiativen, Vereine, Einzelpersonen und Bürgerinitiativen, Schulen und Kindergärten und andere bewerben, die erfolgreich Ideen kommunaler Integrationspolitik entwickelt haben und sie nachhaltig anwenden. Bewerbungsunterlagen sind in der Geschäftsstelle des Migrantenbeirates zu erhalten und dort einzureichen.
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Vom 5. - 7. August werden 48 junge Menschen aus Brandenburg und Berlin in 20 Teams ihr Bild von einem toleranten Land an den Bauzaun des neuen Parlamentsgebäudes in Potsdams Mitte sprayen. Das bislang einmalige Projekt soll ein Event werden: für die Graffitikunst, für ein Land der Toleranz, für die Potsdamerinnen und Potsdamer und ihre Gäste. Selten zuvor haben junge Sprayer in so zentraler Lage einer Landeshauptstadt und in diesem Umfang legal ihre Kunst an die Wand gebracht. Der Hauptakt findet am Samstag, den 6. August von 10 - 20 Uhr statt. 20 Teams junger Künstlerinnen und Künstler werden in dieser Zeit ihr Bild von einem toleranten Brandenburg an den Bauzaun sprayen. Das ist eine große Herausforderung für die Teilnehmenden, denn jedem Team steht eine Fläche von zehn mal zwei Metern zur Verfügung, die am Abend fertig gestaltet sein soll. Einmalige Foto- und Filmaufnahmen in dieser Zeit sind garantiert.
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Am 06. August 2011 wird sich Prof. Dr. Hideto Sotobayashi (82) in Anwesenheit des Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt Potsdam, Jann Jakobs, in das Goldene Buch der Landeshauptstadt eintragen. Prof. Dr. Sotobayashi (82) ist in Nagasaki geboren und in Hiroshima aufgewachsen, wo er 1945 Zeuge des Atombombenabwurfs wurde. Als 16-Jähriger erlebte er in einer Schule den Abwurf der Atombombe. Veranstaltungsort ist der Gedenkort Hiroshima-Platz Potsdam nahe dem S-Bahnhof Griebnitzsee.
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Am 6. August 2011 plant die NPD zum neunten Mal in Folge die Durchführung ihrer rechtsextremen Musik-Veranstaltung Rock für Deutschland (RfD) in Gera und setzt damit eine erschreckende Tradition fort. So feierten im Jahr 2009 über 4000 Neonazis das größte Nazifest Europas in der Ostthüringer Stadt. Das Aktionsnetzwerk Jena ruft dazu auf, gemeinsam mit dem Aktionsbündnis Gera gegen Rechts ein klares und entschiedenes Zeichen gegen das Nazi"fest" Rock für Deutschland zu setzen. Dabei werden die beiden Bündnisse unterstützt durch den Oberbürgermeister Jenas. Der Oberbürgermeister ruft zur Beteiligung auf.
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Der Fotograf Gerd Schoedon zeigt vom 16. August bis 15. September 2011 in Kooperation mit dem Internationalen Center für Deutsche und Immigranten e.V. Bilder aus Nigeria (Westafrika) und Südafrika im Rathaus der Landeshauptstadt Potsdam. Die Bilder zeigen Eindrücke der Lebensrealität der Menschen in den Dorfgemeinschaften und Townships. Eindrucksvolle Bilder sind die persönliche Beobachtung mitten im Dorf zwischen den Menschen in Uzuakoli im Bundesland Abia und in Obokwe/Oburu im Imo State, Nigeria, West Afrika. Herr Schoedon und vier weitere Mitglieder des Potsdamer Internationalen Centers für Deutsche und Immigranten (ICDI) e.V. hatten Gelegenheit unter den Menschen in diesen beiden Dörfern zu leben und sich in deren Lebenssituationen hineinzuversetzen.
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Die afrikanische Community wird in Potsdam am 27. August ihren Monat im Zeichen Afrikas mit einem Fest am Brandenburger Tor ausklingen lassen. Das Afrika-Festival soll bei allen Potsdamerinnen und Potsdamern das Interesse für die Vielfalt der Kulturen des Kontinents Afrika wecken. Bunt und lebensfroh wird die Community mit Gesang, Tanz und anderen Programmbeiträgen den Tag gestalten. Die afrikanische Community in Potsdam zeigt durch die Vorbereitung des Festivals und durch das Fest selbst ihre feste Zugehörigkeit zur Stadtgesellschaft Potsdams.
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Mit der Unterzeichnung der Charta der Vielfalt durch den Deutschen Fußball-Bund (DFB) in Frankfurt hat die Thematik Diversity eine neue Qualität erreicht. Im Beisein von Staatsministerin Maria Böhmer unterschrieb DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger die Charta als tausendster Unterzeichner und bringt damit ein klares Bekenntnis zu mehr Vielfalt in der deutschen Gesellschaft und insbesondere im Sport zum Ausdruck. „In den deutschen Auswahlmannschaften des DFB wird Vielfalt schon lange gelebt und ist ein echter Erfolgsfaktor: Vor allem bei den Männern. Bei der WM 2010 in Südafrika verfügte fast die Hälfte des Kaders über einen Migrationshintergrund, bei der U17, die gerade Dritter bei der WM in Mexiko geworden ist, lag der Prozentsatz sogar noch höher. Darauf sind wir stolz und werden diesen Weg weitergehen, um auch bei den Frauen die Integration durch Fußball weiter zu stärken!" betonte Dr. Zwanziger.
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